Was sind meine Ziele im PNK-Coaching,
Wer bin ich und wie will ich sein ....
Bei meiner Ausbildung PNK habe ich bei Hans Stöberl gelernt, die Kinesiologie sei ein "Seelen"coaching, das nach und nach Veränderung im Verhalten und Denken erreicht. Auch beim Coaching wird gezielt mit Glaubenssätzen gearbeitet und die dazu gehörenden Konflikte geklärt und gelöst. Bewältigungsmuster ändern sich genauso wie erlernte oder mitgenommene Grundmuster. Es können so weitreichende Veränderungen in der Persönlichkeit erreicht werden.
Mein beruflicher Werdegang:
Promotion an der Universität Mainz (Geologie/Paläontologie/Paläoanthropologie), Weiterbildung Umweltinformatik; Gutachterin in verschiedenen Ingenieurbüros (Altlastenerkungung -/sanierung; Pollution Prevention Manager der US-Army, Auditorin für Managementsysteme, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Leiterin der Stabsstelle Arbeitsschutz/Managementsysteme in einem großen Abwasserbetrieb. Durch das Erkennen eigener Schwächen bei mir und dass mir die Bewältigung von Konflikten und Lebenskrisen Schwierigkeiten bereitete, begann ich 2015 mit der Ausbildung in der Psychokinesiologie und so begannen meine Fortschritte in meiner eigenen Entwicklung. Nach Abschluss der Ausbildung in München Ende 2016 biete ich diese Leistung auch anderen an, habe aber nicht aufgehört weiterhin an meiner eigenen Weiterentwicklung des Ich-Sein-Wollens zu arbeiten.
Bin ich egoistisch?
Eine gewisse Portion Egoismus ist vielleicht notwendig, um Ziele zu erreichen. Kann die Person einlenken und nachgeben? Ist sie stur, starrsinnig oder ein Dickschädel, eigensinnig, was oft auf den ersten Blick nicht auffällt, um ihre Ziele zu erreichen?
Egoismus ist eine Eigenschaft, die dem Gehirn (Laterallappen) zugeordnet wird.
Schnell beleidigt?
Ist jemand schnell beleidigt (Problem der Gallenblase), wenn man ihn und seine Leistungen nicht genug anerkennt und er dadurch scheinbar nicht wertschätzt?
Neid und Eifersucht stellen sich ein. Missgunst kann die Folge sein. "Das gönn' ich dem nicht!", weil andere scheinbar und damit subjektiv betrachtet bevorzugt werden.
Ständig gestresst ?
Stress (Herzbeutel) ist eine der Volkskrankheiten, der die gesamte Arbeitswelt belastet. Die Folge davon sind Herzprobleme und das Gefühl, keine Zeit zu haben.
Mit der PNK lässt sich herausfinden, warum es oft der selbst gemachte Stress ist, der uns krank macht. Gefühlter Zeitmangel und eine Überarbeitung kann die Folge sein.
Bin ich unzufrieden?
Ja, fast jeder Mensch ist mit irgendetwas unzufrieden (u.a. Galle), kann es aber oft nicht an etwas Bestimmtem festmachen. Unzufriedenheit ist eine Mischung aus vielen Faktoren. Sie entsteht oft aus Neid auf Andere, die ein höheres Gehalt bekommen, sich mehr leisten können, mehr Erfolg im Beruf haben. Doch die Ursachen dafür sind vielfältig.
Oft höre ich den Satz: Ich komme nicht voran.
Bin ich gut genug?
"Ich bin nicht gut genug" ist ein Thema der Bauchspeicheldrüse (Pankreas).
Ich bin schlecht, ich bin nichts wert. Der Eindruck entsteht, wenn die Person sehr selbstkritisch ist. Darunter leidet das Selbstwertgefühl.
Ein solcher Mensch wird sich unter Umständen deshalb auch nicht auf einen besseren Job bewerben, weil er sich das nicht zutraut.
Partnerschaft gescheitert?
Viele fragen sich, wenn eine Partnerschaft oder Freundschaft scheitert:
Was mache ich vielleicht zum wiederholten Male falsch? Das kann vielfältige Ursachen haben. Mit der PNK habe ich die Möglichkeit, Muster und Prägungen herauszufinden, die uns immer wieder über viele Leben den Fokus auf unpassende Partner*innen richten lassen und damit ein bestimmtes Männer- oder Frauenbild bedienen und können damit auf einen falschen Typus "programmiert" sein.
Lehne vieles ab?
Die negative Emotion der Ablehnung (Gallenblase) zu Veränderungen und dem Leben selbst stört massiv die Energie der Gallenblase.
Menschen mit viel Ablehnung i.S.v. Mache ich nicht, will ich so nicht haben, dürften Probleme mit Veränderungen und Anpassung haben, denen sie aber zwangsläufig unterworfen sind. Benutzt häufig jemand den Satz: "Ich hasse das", ist das ein Hinweis auf Intoleranz.
Der Haß wird üblicherweise der Leber zugeordnet, ist aber noch an anderen Meridianen und Energiezentren zu finden.
Selbstvertrauen?
Selbstvertrauen zu entwickeln geschieht wesentlich in der Kindheit. Ist das nicht der Fall, traue ich mir nur wenig zu und wage nicht viel. Mangelndes Selbstvertrauen ist an der Bauchspeicheldrüse und der unteren Wirbelsäule zu testen. Die Lendenwirbel- und der Beckenbereich (Kreuzbein) kann massiv belastet sein, dauerhaft oder alternierend.
Fehlender Mut (L4/L5), meist Ursache von Ängsten (oft Niere) für das Nichthandeln, kann hier die Ursache von Rückenschmerzen sein.

Führungskräfte-Entwicklung
Was macht charakterlich eine gute Führungskraft, also einen Vorgesetzen (m/w/d) aus?
Da Männer und Frauen unterschiedlich führen oder nicht führen können, ist die Frage nicht ganz einfach für jeden individuell zu beantworten. Trotzdem sollten in beiderlei Geschlecht ähnliche Führungsqualitäten vorhanden sein. Es ist nicht einfach, sich das "anzutrainieren". Viele besuchen Führungskräfteseminare. Wenn das dort Erfahrene aber nicht konsequent geübt wird und die Person ihr Verhalten beobachtet, ist es ein mühevolles Unterfangen. Manches kann auch nicht antrainiert werden, weil es dazu Defizite aus der Persönlichkeitsentwicklung gibt. Wenn die Person ihre eigenen Defizite erkennt, ist das ein erster Schritt. Dann kann ich mit den Klienten gezielt an diesem Thema arbeiten, wenn nicht, weist dann die Abfrage des Unterbewusstseins darauf hin, wo die Defizite sind und welche behoben werden müssen, was mit jedem Schritt zu einer besseren Lebensqualität führt.
Kann ich Entscheidungen treffen?
Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob ich überhaupt Entscheidungen treffe, oder sie gerne nach "oben" oder "unten" abwälze, "Das kann ich nicht entscheiden, muss mein Chef machen..." Das passiert häufig, wenn die Person keine Verantwortung übernehmen darf, kann oder will. Dies hat Ursachen in der kindlichen und jugendlichen Entwicklung und unterschiedliche Gründe. Die Konflikte dazu können gelöst werden. Mit 20 sollte jeder eigene Entscheidungen treffen können, was oft nicht der Fall ist.
Entscheidungen treffen, aber wie?
Sind meine Entscheidungen zielführend oder durch eigene Animositäten geprägt? Behandele ich meine Mitarbeiter*innen gleich oder bevorzuge ich den oder die und kann andere "nicht leiden", kann Eigenschaften von ihnen nicht gut aushalten und bin deshalb nicht neutral? Dann treffe ich persönlichkeitsbezogene Entscheidungen, die nicht zielorientiert sind.
Auch hier bestehen Defizite in der Entwicklung beim "Erwachsen-werden" und in der persönlichen Weiterentwicklung (Reife).
Kann ich Kritik vertragen?
Vorgesetzte stehen immer in der Kritik, sowohl von oben, als auch von unten. Führen in der Sandwich-Position ist besonders schwierig. Kann ich mit anderen Meinungen oder Kritik an mir selbst schlecht oder gar nicht umgehen, bin ich abweisend und oft beleidigt. Einher geht damit das "nachtragend" sein.
Lass ich "Kritik" zu und nehme das an, was der/die Person äußert, erreiche ich auch die Akzeptanz des Teams und darf ebenfalls "wohlwollende" Kritik anbringen.
Eine abweisende Art oder Umgang im Team zeigen Defizite in der Führungsebene und in der persönlichen Entwicklung: Thema "Herabwürdigung".
Umgang mit Mitarbeiter*innen
Dieses weite Feld der persönlichen Eigenschaften ist nicht jedem von Natur aus gegeben. Wie wurde also bisher mit mir selbst umgegangen, wie war das in meiner Kindheit? Wie wurde ich dazu sozialisiert? Habe ich Anerkennung und Wertschätzung selbst erfahren, dann kann ich das auch gegenüber anderen äußern.
Es sind die unterschiedlichsten negativen Glaubenssätze in uns verankert. Wenn diese nicht geklärt und die Konflikte dazu gelöst werden, kann ich auch nur schwer "achtsam" und wertschätzend gegenüber anderen sein - wenn ich es versuche, ist es dann eher aufgesetzt und nicht echt. Es sich anzutrainieren ist fast unmöglich.
Kann ich organisieren?
Kann ich mich zunächst selbst organisieren und meine eigentlichen Aufgaben fristgerecht erledigen? Habe ich einen Überblick was mein Team macht, in welcher Zeit, mit welchem Aufwand?
Kann ich die Aufgaben meines Teams so organisieren, dass ich den Überblick behalte und alles läuft mit zielorientierter Aufgabenverteilung? Komme ich oder meine Mannschaft immer wieder in Verzug und läuft gar einiges aus dem Ruder, weil ich nicht alles überblicke und die Leistungen fristgerecht einfordere? Dann besteht ein großes Defizit im Organisationstalent und der Führung.
Kann ich delegieren?
Kann ich Aufgaben abgeben oder bin ich der Meinung, ich muss alles selbst erledigen, weil es nur dann richtig gemacht ist? Das ist eines der großen Defizite von Führungskräften, die sich dann überarbeitet fühlen und ihren eigentlichen Aufgaben nicht nachkommen können, weil sie ihren Mitarbeitern nichts oder zu wenig zutrauen (zu kritisch gegenüber anderen, aber auch u.U. zu sich selbst): Es muss alles so gemacht werden, wie ich es will.
Oft besteht auch der Gedanke, ich bin schneller, wenn ich es selbst mache, sonst muss ich wieder zu viel erklären und verbessern... Diese Einstellung führt zur Überarbeitung und u.U. ins Burn-out.
Kann ich mich ein-/unterordnen?
Kann ich mich besonders in der Führungs-Sandwich-Position unterordnen und Entscheidungen und Regelungen der höheren Ebene akzeptieren, mittragen und gegenüber meinem Team vertreten?
Diese Problematik ist vielschichtig, weil wir u.a. aufgrund der Erfahrungen aus der Kindheit uns gegen Bevormundung und Regeln auflehnen. Das kann sich bis ins Berufsleben ziehen, indem wir der Meinung sind, dass "die da oben" nichts drauf haben und wir das alles besser könnten. Regelungen werden deshalb nicht mitgetragen und auch nicht gegenüber dem eigenen Team vertreten, weil sie u.U. von der höheren Ebene nicht glaubhaft vermittelt werden.
Auch hier gibt es eine Vielzahl von Glaubenssätzen und Konflikten.
Kann ich fördern und fordern?
Wenn Vorgesetzte überwiegend fordern, aber ihren Mitarbeitern keine Prämie, Gehaltserhöhung oder Fortbildung ermöglichen, werden sie mit weniger Einsatz rechnen müssen. Manchmal genügt schon ein Lob, die Anerkennung der Leistungen oder eine Tafel Schokolade als Dankeschön für deren Einsatz ....
Ich kriege selbst ja "auch nichts", warum soll ich mich für meine Leute einsetzen? Das ist definitiv die falsche Voraussetzung und Einstellung (missgünstig). Leider ist sie noch weit verbreitet, auch wenn das selbst für die Person nicht wirklich wahrzunehmen ist ohne sein Verhalten zu hinterfragen. Auch an dieser Emotion kann Abhilfe geschaffen werden.
Wichtig ist auch zu erkennen, wie weit man Mitarbeiter*innen fordern kann, ohne sie zu überfordern.
Bin ich offen, gehe auf andere zu?
Wenn die Person eher ein offener Typ und aufgeschlossen ist, kommunizieren kann und das Gespräch mit Mitarbeitern sucht, sich für deren Arbeiten interessiert, zuhört und ab und zu ein Lob ausspricht, ist das eine gute Voraussetzung.
Werden beispielsweise regelmäßige Gesprächsrunden mit dem Team angesetzt und die Person ist kommunikativ im Austausch von Ideen und diskutiert Lösungen für anstehende Aufgaben, ist eine Wertschätzung gegenüber dem Team da. Vorgesetzte sollten sich als Teil des Teams fühlen.
Chefs/Chefinnen, die nicht erreichbar sind oder deren Tür immer geschlossen ist, sind als Führungskräfte eher ungeeignet, denn hier besteht eine Ablehnungshaltung hinsichtlich Kontakt zu Mitarbeitern. PNK-Lösungen sind auch hier möglich.
Führen lernen und führen wollen
So wie es ein lebenslanges Lernen bei jedem geben sollte, ist nur wenigen Menschen das Führen in die Wiege gelegt. Auch ich selbst habe das tun müssen, als ich mein erstes Team übernommen habe. Ich sagte mir damals: 'Wenn ich jetzt schon ein Team leiten soll, dann will ich das auch gut machen und das Führen lernen."
Oftmals ist es so, dass Führungsjobs nur angetreten werden, weil das Gehalt höher ist oder jemand so "Karriere" machen kann. Führungsaufgaben nicht wahrnehmen zu wollen oder zu können, schadet jedem Unternehmen, weshalb viele ja auch zu "Fortbildungen" geschickt werden oder freiwillig gehen. Der Weg zu einer guten Führungskraft ist mit dem PNK-Coaching einfacher und leichter. Das sind meine Erfahrungen der vergangenen 6 Jahre, seitdem ich das Coaching durchführe.
